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28.01.2016, 16:15 Uhr

Moscheebau in Nordhorn: Einzug im Oktober

Gegen die Angst vor dem Islam gibt es für die Ahmadiyya-Gemeinde nur eine Lösung: noch transparenter werden. Dafür wollen die Mitglieder auch ihre neue Moschee nutzen, diese soll bereits im Oktober fertig sein.

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Lesermeinung
Recherche 02.02.201619:36 Uhr

Es ist mir unbegreiflich wie man eine "Religion", die sich als einzig wahre Religion sieht und keine weiteren neben sich duldet, so zu unterstützen.
In allen Kriesenherden dieser Welt ist diese "Religion" zu finden.
Da hilft auch kein "Dialog" das schön zu reden.

Mo Mentmal 03.02.201606:59 Uhr

In allen Krisenherden geht es um Macht, Bodenschätze und Geld. Die "Religion" ist das was den Menschen noch bleibt. Da wir die Wortwahl bestimmen gibt es keine christlichen Terroristen, oder doch?

Projekt Gold 03.02.201607:48 Uhr

@Mo Mentmal: Dann sind Ihnen offensichtlich ein paar Krisenherde in Nahost entgangen. Dort kämpfen Sunniten gegen Schiiten oder auch der IS gegen alle anderen Religionsgruppen. Wenn das keine religiös motivierten Konflikte sein sollten, klären Sie uns doch bitte über die wahren Beweggründe der Konfliktparteien auf.

Eins A 03.02.201611:04 Uhr

Wie groß ist denn die muslimische Gemeinde in NOH (und Umfeld), daß sich so eine Moschee "lohnt"? Irgendwie muss das doch auch finanziert werden, oder?

Bracke 03.02.201611:20 Uhr

Jede Religion spricht von einer Allmacht ihres Gottes und sieht sich als die einzig wahre an ( z.B. 1. Gebot der christlichen Religion: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“). Sonst würden sie sich selbst beliebig machen, was ihrem Alleinseeligmachungs-Anspruch entgegenstehen würde. Macht man einer Religion den Vorwurf, keine weiteren neben sich zu dulden, muss man ihn allen anderen auch machen. Alle Kriege waren mit nur ganz wenigen Ausnahmen religiös „legitimiert“. So schickte Präsident Bush seine Soldaten mit dem Segen seines Gottes: „God bless America“ in die Kriege gegen Afghanistan oder den Irak. Und stand nicht auf den Koppelschlössern der Wehrmacht „Gott mit uns“? Religionen lassen sich leider gut für die Legitimation von Terror, Krieg und Gewalt gebrauchen oder besser gesagt missbrauchen. Die wahren Motive für Kriege liegen aber eher in der unstillbaren Gier nach Macht und Ressourcen, ob es der Lebensraum im Osten oder die Erdölvorkommen im Nahen Osten sind.

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