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"Wir wollen mitbestimmen"

Grafschafter Schüler geben bei der Juniorwahl ihre Stimme ab

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ab Neuenhaus. An mangelnder Vorbereitung liegt es nicht, dass die Schüler der Klasse 10 H an der Wilhelm-Staehle-Schule Neuenhaus nicht mitbestimmen dürfen, wie der künftige Bundestag aussehen soll. Sie haben sich vier Wochen lang im Politikunterricht mit den Parteien und der morgen anstehenden Bundestagswahl befasst. Allerdings sind sie noch zu jung, um einen echten Wahlzettel ausfüllen zu dürfen. Julja, Anne und Natalia bedauern das: "Wir wollen auch gerne mitbestimmen."

Mit der Teilnahme an der Juniorwahl haben die Schüler allerdings die Möglichkeit, schon einmal Wahlluft zu schnuppern - wie bei der U-18-Wahl vor einer Woche in Nordhorn. An der Wilhelm-Staehle-Schule beteiligen sich die Klassen des achten bis zehnten Jahrgangs. Den jüngeren Schülern sei vorher Basiswissen vermittelt worden, erzählt Lehrerin Ricarda Uebigau. Die Älteren haben den "Wahl-O-Mat" ausprobiert und viele Zeitungen durchforstet.

Für die gestrige Stimmabgabe galten dann echte Bedingungen. Jeder Schüler erhielt eine Wahlbenachrichtigung und tauchte im Wählerverzeichnis auf. Ein Wahlvorstand verteilte Stimmzettel, die in Kabinen ausgefüllt und in eine Urne gesteckt wurden. Die Schüler sind gespannt auf das Ergebnis, das sie im Unterricht analysieren wollen - aber irgendwie auch froh, dass der Wahlkampf mit seinem Getöse auf allen Kanälen dann erst einmal vorbei ist.

Das Ergebnis ist ab Sonntagabend auf www.juniorwahl.de abrufbar und am Donnerstag Thema im Oktober-Heft des GN-Jugendmagazins "Szene".

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