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Niederländer setzen auf Blitzer in Mülltonnen

der setzen auf Blitzer in Mülltonnen
Diese vermeintliche Mülltonne erfasst Tempoverstöße. Sie soll bald in den Niederlanden eingesetzt werden. Foto: TCTub

Den Kampf gegen Geschwindigkeitsverstöße wollen die Niederlande stärker als bisher führen. Dazu greifen sie demnächst wohl auf Blitzer in Mülltonnen zurück. Auch andere Verstecke sind geplant.

gn Enschede. Mit dem Einsatz smarter Blitzgeräte will das niederländische Innenministerium den Kampf gegen die Raserei auf den Straßen des Königreiches verstärken. Es denkt über die Anschaffung des Geschwindigkeitsmessgeräts „NK7“ der belgischen Firma „SecuRoad“ nach, berichtete jüngst die Enscheder Tageszeitung „De Twentsche Courant/Tubantia“. Es kann bis zu sechs Fahrbahnen gleichzeitig überwachen und arbeitet mit Infrarot-Licht, das heißt, ein Autofahrer merkt nicht, dass er gerade „geblitzt“ wurde. „NK7“ kann zudem wirksam versteckt werden, etwa in Bauwagen oder in Abfallbehältern.

Das Geschwindigkeitsüberwachungsgerät sei der „Alptraum eines jeden Rasers“, zeigte sich ein Vertreter von „SecuRoad“ von den Qualitäten des Produkts überzeugt. Gleichwohl hat sich das Innenministerium bei Kosten von rund 50.000 Euro für ein „NK7“-Gerät noch nicht auf den belgischen Hersteller festgelegt. Es gebe noch eine Reihe anderer Firmen, die ähnlich intelligente Überwachungssysteme anböten. Sie könnten auf jeden dazu beitragen, die Polizei von zeitraubenden Überwachungstätigkeiten zu entlaste.

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Die Meinung unserer Leser

10 Leserkommentare

1. | Hosemann, Norbert | Freitag, 21.04.2017 | 20:36 Uhr

Kampf gegen Raserei?: 7km/h zu schnell = 32€. Sieht eher nach Geldschneiderei aus.

2. | Longrunner | Samstag, 22.04.2017 | 10:48 Uhr

Super, endlich wird auch technisch aufgerüstet. 7 km/h =32€? Viel zu billig, das 3 fache wäre passend, zu schnell fahren muss richtig weh tun!

3. | Karla Kolumna | Samstag, 22.04.2017 | 18:20 Uhr

Welche Niederländer rasen den? Wenn die hier fahren schleichen die mit 70 über die Bundesstraße bei erlaubten 100.

4. | reinette | Samstag, 22.04.2017 | 22:37 Uhr

Man sollte das gleiche System in Deutschland einführen, nicht von vorne blitzen sondern ,wie in Holland ,von hinten blitzen. Dann ist es egal wer gefahren sondern der Halter vom Fahrzeug muß bezahlen und wenn er sein Wagen ausgeliehen hatte kann er sich von dem das Geld zurück holen. Ich wurde Holland auch geblitzt und da habe ich an der zuständigen Stelle angerufen,mit der Ausrede ich hätte garnicht gefahren und da wurde mir mit geteilt ,sie sind der Halter und damit Ende.

5. | Schleichender Niederländer | Sonntag, 23.04.2017 | 14:50 Uhr

@ 3: Frau K. Kolumna, ich glaube Sie haben den Artikel nicht richtig gelesen. Es geht hier nicht um "Wie langsam fahren Niederländer auf Deutschlands Straßen?" sondern um den Einsatz smarter Blitzgeräte, mit denen das niederländische Innenministerium den Kampf gegen die Raserei auf den Straßen des Königreiches verstärken will. Also, für die Zukunft: erst richtig lesen, verstehen und dann tipseln.


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