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Acht Regionalbands spielen in der „Tenne“

onalbands spielen in der „Tenne“
Aus Nordhorn: „Light Puzzle“ (Alternative Rock). Foto: privat
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  • Aus Nordhorn: „Light Puzzle“ (Alternative Rock). Foto: privat
  • Aus Nordhorn: „Cold Desert“ mit experimentellen Rock-Klängen . Foto: privat
  • Aus Neuenhaus: die Hardcore-Musikformation „In Empty Eyes“.Foto: privat
  • Aus der Grafschaft: „Triton“ mit ihrer individuellen Mischung aus Rock, Punk und Metal. Foto: privat
  • Aus Gronau: „Left out“ (Alternative/Metal). Foto: privat
  • Aus der Grafschaft: „The Nerds“ mit einer Mischung aus Rock’n’Roll, Hard- und Speedrock. Foto: privat
  • Aus Münster: „Empty Veins“ (Post-Hardcore). Foto: privat
  • Aus Köln: „Hart“ spielen Krautrock, der in keine Schublade passt. Foto: privat

Beim „Charming For The Noise“ des Nordhorner Jugendzentrums präsentieren sich am 17. und 18. März wieder junge Bands aus der Grafschaft und Umgebung in der „Tenne“. Das Line-Up für das Musikfestival steht jetzt fest.

gn Nordhorn. Am 17. und 18. März zeigen im Jugendzentrum erneut zahlreiche junge Bands aus der Region, was sie drauf haben. Für 2 Euro Eintritt pro Abend können sich alle Interessierten einen Eindruck von der regionalen Musikszene verschaffen oder sich einfach unterhaltsame Abende mit Livemusik gönnen.

Am Freitag, 17. März, eröffnen in diesem Jahr „Left Out“ das Festival mit Alternative Rock und Metal-Klängen. Darauf folgen „In Empty Eyes“ (Hardcore), „Triton“ (Rock/Hardrock/Punk) und „The Nerds“ (Hard-/Speedrock). Am Sonnabend, 18. März, präsentieren sich „Lightpuzzle“ (Alternative/Progressive Rock), „Cold Desert“ (Alternative Rock), „Hart“ (Progressiver „Krautrock“) und „Empty Veins“ (Post-Hardcore).

Einlass ist an beiden Abenden jeweils um 19.30 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt pro Abend 2 Euro. Nähere Informationen zur Veranstaltung gibt es bei Dirk Weustink im Jugendzentrum Nordhorn unter Telefon 05921 89432.

Die Bands des „Charming For The Noise 2017“ im Überblick

„Left Out“: „Left Out“ aus Gronau spielen auf dem Nordhorner Festival ihren ersten öffentlichen Gig. Die Alternative-Rock Band wurde im Oktober 2016 gegründet. Die drei Jungs werden von der Musikerinitiative Gronau MIG’90 durch die Bereitstellung von Proberaum und Equipment unterstützt.

„In Empty Eyes“: „In Empty Eyes“ aus Neuenhaus besteht seit 2013 und hat schon den einen oder anderen Gig hinter sich. Die Band lässt sich ganz klar dem Hardcore zuordnen. Der erste Tonträger soll noch in diesem Jahr in Form einer EP erscheinen.

„Triton“: Voll auf ihre Kosten sollen Rock-Fans bei der Band „Triton“ und ihrer individuellen Mischung aus Rock, Punk und Metal kommen. Seit nunmehr drei Jahren gehen die Bandmitglieder aus Nordhorn, Neuenhaus und Lohne gemeinsamen Weg. Mit ihren eigenen, meist deutschsprachigen Songs rocken die drei jede Bühne und sind aktuell dabei, ein neues Album aufzunehmen.

„The Nerds“: „The Nerds“ aus der Grafschaft Bentheim machen seit 2010 Musik. Nach mehreren Genrewechseln spielen die vier heute Rock’n’Roll, Hard- und Speedrock mit einem gewissen Einfluss an Metal. Aktuell beschäftigen sie sich mit der Produktion weiterer Songs, um einen möglichst schnellen Nachschub an Hard-Rock liefern zu können.

„Lightpuzzle“: „Lightpuzzle“ nehmen den Auftritt beim „Charming For The Noise“ zum Anlass, am gleichen Tag ihre zweite EP zu veröffentlichen. Musikalisch experimentiert die Band aus Nordhorn und Rheine mit verschiedenen Spielarten alternativer Rockmusik. Die drei Bandmitglieder standen bereits in Städten wie Hamburg, Münster und Köln auf der Bühne.

„Cold Desert“: „Cold Desert“ besteht aus den vier Nordhornern Ben, Oli, Henna und Timo. Sie bezeichnen ihre Musik als „Brut einer experimentellen Zeit“, mit Anlehnung an den durch unter anderem „Kings of Leon“ bekannten Southern Rock. Durch die Einflüsse, die jeder von ihnen mitbringt, geht die musikalische Reise jedoch durch vielerlei Genres. Mittlerweile haben die Jungs bereits drei Songs und ein Video veröffentlicht sowie erfolgreich an einem Songcontest teilgenommen. Momentan laufen die Vorbereitungen für ihr erstes Studio-Album.

„Hart“: Die sechsköpfige Band „Hart“ aus Köln spielt Musik, für die noch keine Schublade gefunden wurde. Der Sound ist gleichzeitig komplex und repetitiv, mit einer Vorliebe für den ganz großen Bogen. „Hart“ klingt spannend und düster, ohne dabei deprimiert oder depressiv zu sein. Ihre erste Veröffentlichung heißt „Porta“: „Die Musiker geben während dieser knapp 18 Minuten keine Antworten, bieten keine Lösungen, liefern kein Happy End und predigen auch nicht den Untergang“, versuchen die Veranstalter das Werk zu beschreiben.

„Empty Veins“: Im Frühling 2010 gründeten fünf Musiker in Münster die Band „Empty Veins“, die Einflüsse aus Hardcore und Punkrock im Stil von „More than Life“, „Defeater“, „Comeback Kid“ oder „Have Heart“ vereint. Bei ihren Konzerten hatten sie bereits die Möglichkeit, mit einigen ihrer musikalischen Vorbilder gemeinsam aufzutreten. Im Sommer 2016 erschien ihre aktuelle EP „Tumult“.

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