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28.01.2014, 04:00 Uhr

Grüne zum Kreisarchiv: Hoheit behalten

Aus Sicht der Grünen verschleiert die öffentlich-private Partnerschaft Kosten und birgt Risiken. Der Landkreis verzichte auf die Möglichkeit, die gestalterisch und funktional beste Lösung zu wählen.

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Lesermeinung
Heinrich Vrielmann 28.01.201412:17 Uhr

Den "Grünen-Vorschlag" kann man nicht unterstützen. Da Ist der vorgesehene Weg der privaten Projektrealisierung deutlich zu bevorzugen. Die grundsätzliche Tatsache, dass Politiker und/oder Behörden nicht besonders geschickt und wirtschaftlich mit dem Geld umgehen können, spricht für diese Partnerschaft der Vernunft.

Libero 29.01.201419:11 Uhr

Und der Private Partner lässt sich das Risiko nicht bezahlen, das er eingeht? Naiv gedacht H.Vrielmann. Bei diesen Partnerschaften kommt in der Regel einer finanziell am Ende schlechter weg und wenn man einschlägigen Studien glauben darf, sind das die Kommunen, und damit wir Steuerzahler. Ich möchte als Steuerzahler wissen, was mit meinem Geld gebaut wird, wie und von wem und da sollen die von mir und den anderen Steuerzahlern bezahlten Beamten und die von mir gewählten Politiker ein - nein zwei! Augen drauf haben. Weg an ´nen privaten - dann haben wir damit nix zu tun und keine Arbeit damit. Wie praktisch. Wofür werden die Leute der Bauabteilungen der Verwaltungen denn dann bezahlt?

Harry Fusel 31.01.201400:23 Uhr

an Herrn Vrielmann,
Warum soll ein Gebäude welches behördlichen und historischen Dokumente für
die nächsten Jahrzehnte bewahren soll ausgerechnet von privater Hand betrieben
werden?
Wollen Sie wirklich den Kölner Klüngel in die Grafschaft einführen?
In Köln wurde ein neues Verwaltung und Messegebäude hingepflanzt wofür die
Kölner selbst für Fensterbänke in den langen Fluren für die nächsten30 Jahre
Miete zahlen müssen.
Private Investoren wollen eine hohe Rendite in möglichst kurzer Zeit.
Da kann man die Bürger ja in vollen ausnehmen.
Wo bleibt da eigentlich die so hochgepriesene Bürgernähe der CDU ?
Bürger wacht auf und last euch nicht schon wieder ein Kuckucksei unterschieben.
Harry Fusel




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