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21.06.2014, 08:00 Uhr

Ein Kater, der sein Leben veränderte

Kater Bob hat sich sein neues Zuhause bei James Bowen selbst ausgesucht und sich auch nicht mehr abwimmeln lassen. In seinem Buch beschreibt Bowen die Geschichte, hinter der sich mehr verbirgt als nur niedliche Katzengeschichten.

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Lesermeinung
B. S. 21.06.201413:53 Uhr

Ich habe dieses Buch gerade zuende gelesen. Es ist interessant geschrieben, stellenweise hat es ein Gänsehautfeeling. Am Ende hat man das Gefühl, als würde man die Beiden persönlich kennen. Ein Buch, nicht nur für Katzenliebhaber. Leider wird auch deutlich, was Drogen aus dem Konsumenten und Familie machen, wie der Leidenweg aussehen kann und wie die Umwelt auf diese Menschen einwirken.

Träumendes Buch 20.04.201506:59 Uhr

Dieser Artikel trifft es auf den Punkt: Tiere sind die besseren Menschen.
Die Vita des menschlichen Protagonisten ähnelt stellenweise der meinigen, auch habe ich mit ähnlichen Problemen zu kämpfen gehabt. Das Mantra, welches mir seinerzeit durch den Kopf ging, hieß: Ich will ein besserer Mensch werden! Das habe ich geschafft. Es gibt so vieles, was man imstande ist, zu tun. Auf den 7. Sinn eines Tieres in Momenten der absoluten Nullperspektive zu vertrauen, ist ein Sieg. Der Sieg über die Ausweglosigkeit. Auch hatte ich das Glück, immer wieder mit interessanten, hilfsbereiten Menschen in Kontakt zu kommen. Diese gaben mir Arbeit, Zuneigung, ihr Wissen und bedachten mich mit Gottvertrauen. Allerdings verhielt es sich so, wie ein fernöstliches Sprichwort es zu übermitteln vermag: Gib' einem Vogel sein Futter, aber wirf es ihm nicht ins Nest.


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