Die Oldenburgische Landesbank (OLB) sieht sich nach einem starken Geschäftsjahr 2012 als fest etablierte Nummer drei am regionalen Finanzmarkt. Sie habe ihre Marktstellung ausgebaut, hieß es bei der Vorstellung regionaler Bilanzzahlen. Ein deutlich gewachsenes Kreditvolumen sowohl bei privaten Baufinanzierungen als auch bei gewerblichen Ausleihungen zeige, dass die OLB ein gefragter Partner in der Region sei.
rm Nordhorn. Gemeinsam mit dem für die Region zuständigen Vorstandsmitglied Jörg Höhling präsentierten die Leiter der OLB-Region Ems-Vechte, Ludger Pott und Jürgen Hindersmann, diese Woche Zahlen zum Jahresabschluss 2012. Demnach betreute die OLB-Region Ems-Vechte – eine von zehn Regionalverwaltungen der Bank – im vergangenen Jahr 37500 Kunden. Das waren 460 mehr als im Vorjahr. Während das Einlagevolumen mit rund 527 Millionen Euro etwa auf dem Niveau des Vorjahres lag, ergaben sich im KreditbeMit einem breitgefächerten Angebot an Betriebssportmöglichkeiten investiert die Neuenhauser Gruppe in die Fitness ihrer Mitarbeiter. Seit Januar haben schon mehr als 150 Beschäftigte von den Angeboten Gebrauch gemacht, die zwölf unterschiedliche Anbieter zu einem Firmenfitnessnetzwerk vereinen.
rm Neuenhaus. Die Mitarbeiter der Neuenhauser Maschinenbau GmbH, der Kompressorenbau GmbH und der Glüpker Blechtechnologie GmbH konnten zu Jahresbeginn mit einem neuen Firmenfitnessprogramm starten. Über 150 von ihnen nehmen bisher das Angebot an, das sich sowohl für den Mitarbeiter als auch für den Arbeitgeber auszahlt. Das Unternehmen beteiligt sich mit einem größeren Anteil an den Kosten für das Firmenfitnessprogramm. Auf die Mitarbeiter entfällt nur eine geringe Kostenbeteiligung. Durch dasAus der Schülerfirma „Printstar“ an den KBS Nordhorn ist eine Schülergenossenschaft geworden – die erste im Landkreis. Die Geschäfte werden von einem gewählten Vorstand geführt. Die Schüler sammeln mit ihrem Unternehmen unter echten Bedingungen erste Berufserfahrungen.
Von Andre Berends - Nordhorn. Karsten Müller fühlt sich gerade etwas unpassend gekleidet. In Jeans, Hemd und ohne obligatorischen Schlips ist der Wirtschaftsförderer der Stadt Nordhorn zur Gründung der Schülergenossenschaft „Printstar“ gekommen. „Es geht um Schüler, da habe ich gedacht: sei mal locker“, erklärt er grinsend. Im Konferenzraum der Grafschafter Volksbank wird er in der Tat von knapp 30 Schülern empfangen, die an diesem Tag aber Unternehmer sind und sich schick angezogen haben: die D„Guerilla Gardening“ nennt sich ein neuer Trend, der die Metropolen dieser Welt wieder etwas grüner werden lassen soll (die GN berichteten). Derk Niemeijer, Torge Kahl und Jan Niemeijer aus Nordhorn haben schon vor zwei Jahren während ihres Studiums die Samenbomben entdeckt. In der Hamburger WG-Küche wurden die ersten Kugeln gerollt und in der Stadt „verteilt“. Der Spaß stand hier im Vordergrund, aber allen war klar, dass bei den Samenbomben eine Menge Potenzial verborgen liegt und es sich lohnen würde, sie zu vermarkten.
Von Sven Wesker - Nordhorn. Die Idee war also geboren – ein Internetvertrieb. Ein Name schnell gefunden: „Die Stadtgärtner.“ Einen solchen Schritt zu gehen, erfordert Mut. Den diplomierten Betriebswirten war das Risiko bewusst und es war klar, dass man nicht planlos mit einem Produkt in die Selbständigkeit starten kann, ohne zu wissen, ob es wettbewerbsfähig ist. Über das Internetportal „dawanda“, eine Seite, auf der Privatpersonen ihre selbstgemachten Produkte verkaufen können, wurden die SamenJörg Knör: Alles nur Show
13. September 2013,
Aula Schulzentrum, Emlichheim
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