„Es war ein tolles Fest und ein unglaublich wunderbarer Abgang“, meinte eine überglückliche und gerührte Galerieleiterin Veronika Olbrich zu der Abschiedsfete, die ihr das Kulturamt der Stadt, der Förderverein Städtische Galerie Nordhorn und viele Besucher am Freitagabend bereitet hatten. Nach vier Jahren hat Olbrich Nordhorn nun in Richtung Hannover verlassen. Dass ihr Abgang so herzlich ausfallen würde, hatte die nicht immer unumstrittene Galerieleiterin stark beeindruckt – und ihr den Abschied an diesem Abend nicht gerade leicht gemacht.
tk Nordhorn. Überrascht war Olbrich vor allem von den unerwartet vielen Gästen, die zu ihrem Abschied gekommen waren. Und dankbar war sie der Musikschule, die ihren geheimen Wunsch erfüllte und mit Akkordeon und Geige das von Kirchenliedern inspirierte Stück „Preis dem Todesüberwinder“ von Michaela Meise spielte. Gefeiert wurde bis in den frühen Morgen, aufgelegt wurde vom Berliner Künstler Carsten Fock, der in der zuvor eröffneten Gemeinschaftsausstellung „Der zweite Blick“ mit Werken vertreten
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