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Kleiderspende braucht sechs Jahre bis Nigeria

Drill-Range freut sich über Arbeitskleidung aus Tierpark

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Fast sechs Jahre lang musste eine Tonne alter Arbeitskleidung aus dem Zoo Hannover im Nordhorner Tierpark eingelagert werden, bis die ungewöhnliche Kleiderspende nun endlich auf dem Seeweg nach Afrika geschickt werden konnte. Freiwillige Helfer, Spenden und Sponsoren brachten die unendliche Geschichte einer Hilfslieferung zu einem glücklichen Ende und ermöglichten den kostenlosen Transport von 133 Westen, 134 Regenjacken, 162 Fleece-Pullovern, 168 T-Shirts, 367 Hosen und 732 Hemden zu den Mitarbeitern der Drill-Ranch in Nigeria, die für die Arterhaltung der bedrohten Affenart arbeiten und sich nun über die neue Kleidung sehr freuen. Seit Jahren ist der Tierpark Nordhorn im Artenschutz aktiv. Auch der Verein „Rettet den Drill“ hat seinen Sitz am Heseper Weg. Neben dem großen Natur- und Artenschutzengagement in der Region sei es ein wichtiges Anliegen des Nordhorner Zoos, die stark gefährdeten Drills in Afrika zu unterstützen, berichtete Tierparkleiter Dr. Nils Kramer. Auf der Drill-Ranch in Nigeria geht es darum, den Artenschutz der bedrohten afrikanischen Affenart direkt im angestammten Lebensraum zu fördern.

Lesen Sie mehr über den Hilfstransport, der fast sechs Jahre bis Afrika brauchte, am Donnerstag in Ihren GN.

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4 Kommentare zu: Kleiderspende braucht sechs Jahre bis Nigeria

kalle brombatzki | Mittwoch, 06. März 2013 | 13:49
man glaubt es nicht was man in der Tageszeitung liest...
Von Wegen | Mittwoch, 06. März 2013 | 14:53
Bei der GN handelt es sich um eine Lokal-Zeitung.

Bitte lesen Sie auch weiterhin die FAZ oder das Handelsblatt.

ENDE
Jan Buller | Mittwoch, 06. März 2013 | 15:15
Tolle Aktion für bedrohte Tiere!
Nur mal so | Mittwoch, 06. März 2013 | 16:27
@Von wegen: Auch eine Lokalzeitung ist vermutlich eine Tageszeitung, weil sie täglich erscheint.
Ach ja, und es heißt wohl auch nicht "bei der GN", sondern "bei den GN".
Ansonsten toll, dass sich endlich Sponsoren gefunden haben, die dem Tierpark nach so langer Zeit den kostenlosen Transport nach Afrika ermöglichten- darum geht es in dem Bericht ja wohl.

Steht darüber eigentlich auch morgen was in Handelsblatt und FAZ? Online haben die jedenfalls noch nichts gemeldet...
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