Aktuelles |

Weitersagen   Facebook    Twitter  

Landwirte bereiten Saat vor

Erste Traktoren auf Grafschafter Grünflächen unterwegs

thumb

In der Grafschaft Bentheim sind die ersten Traktoren auf den Grünflächen unterwegs. Getreu dem alten Volkslied „Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt“ haben die hiesigen Landwirte unlängst ihre Arbeit aufgenommen. Die trockene Witterung und die wärmeren Temperaturen erlauben erste Vorbereitungen für die Saat im Frühjahr. „In dieser Woche wird vor allem Gülle auf Grünflächen ausgefahren“, weiß Hermann Heilker, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisvereins Grafschaft Bentheim.

Ausführliches dazu lesen Sie am Dienstag in Ihren GN.

(c) Grafschafter Nachrichten 2013. Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Grafschafter Nachrichten GmbH & Co. KG.

19 Kommentare zu: Landwirte bereiten Saat vor

Lang weilig | Montag, 04. März 2013 | 18:53
Wie jedes Jahr...ein gähnend langweiliger Beitrag, der es sogar in die Zeitung schafft... Fast so gut wie die Zuchtvereine....
Bauern Freund Des | Montag, 04. März 2013 | 20:46
@langweilig: Sie werden nicht gezwungen diese Zeitung zu lesen! Vielleicht ist Bild am Sonntag "spannend genug" Für Ihnen??
Oder haben Sie mehr "spass" an Unfälle oder Diebstahl??
Die meisten Menschen freut es wenn der Frühling da ist, die Traktoren wieder auf die Acker fahren und die Natur wieder wach ist.
Ich habe mitleid mit Ihnen, das Sie das schöne der Natur nicht sehen können.Ausserdem bekommen wir keine Nahrung wenn die Landwirte nicht an die Arbeit gehen. Darf man diese immer wieder tüchtig arbeitende Menschen ein mal im Jahr in die Scheinwerfer stellen??
Sie sind wirklich Langweilig mit so ein Kommentar.
W ruisdael | Montag, 04. März 2013 | 21:35
Ja, man muss diese bäuerliche Welt in den Scheinwerfer und in unsere Obhut stellen!
MJ DB | Montag, 04. März 2013 | 21:42
Schade das der Kommentar von "Bauern Freund Des" durch die vielen Fehler in Rechtschreibung und Grammatik einen grossen Teil seiner Aussagekraft verliert.
Bauern Freund Des | Montag, 04. März 2013 | 22:16
@ MJ DB: Tut mir Leid!!! Bin Holländer (NEIN kein Niederländer!!) von geburt, bitte die Nachricht lesen, nicht meine Rechtschreibung oder Grammatik korrigieren! Sie sind warscheinlich Lehrer???.Habe meine Prüfung Deutsch nicht bestanden! Wohne sehr gerne in Deutschland, weil ihr Deutschen soooo Tolerant seid (oder ist es Seit??)
M. U. Shrooms | Dienstag, 05. März 2013 | 07:42
@Bauern Freund Des:

Das war nicht böse gemeint von MJ DB. Ich denke, viele haben den Sinn und die Aussagekraft Ihres Postings sehr wohl verstanden.
Ich finde es aber auch gut, dass Sie Position beziehen gegenüber solch sinnentleerten, dummdreisten Kommentaren, deren Urheber mit ihrer Freizeit anscheinend nichts besseres anfangen können als nur herum zu stänkern.

Weiter so! :)
Lang weilig | Dienstag, 05. März 2013 | 08:39
Wenn einer einen Kommentar abgibt, der wird falsch verstanden...
Auch ich liebe die Natur, fahre mit dem Fahrrad, genieße die Sonnenstrahlen und freue mich auf den Frühling.
Allerdings sollte nicht "wie jedes Jahr" ein solcher Artikel auf die Hauptseite des regionalen Teils schaffen. Da es jedes Jahr passiert, wird es mitunter langweilig, wenn die Zeitung es jedes Jahr bringt.
@Bauern Freund des:
Landwirte und Natur? Nicht bei allen. Bei den Nitratwerten des Grundwassers im ländlichen Bereich sehe ich keinen Einklang!
ich jemand | Dienstag, 05. März 2013 | 10:54
Wer wird wohl Kartoffelkönigin in Emlichheim?
Wer zieht den größten Fisch aus der Vechte?
Wer bekommt die größte Taube prämiert?
Und was ist mit der größten Sonnenblume der Grafschaft?

Würde auch gut zu dem wahnsinnig interessanten Artikel passen!
Tinka Bel | Dienstag, 05. März 2013 | 11:31
Wen es nicht interessiert, kann entweder die Augen zu machen, das GN Abo kündigen oder in eine große Stadt ziehen, in der die Kühe angeblich lila sind und Kartoffeln im Laden wachsen.
Mich persönlich interessiert der Sportteil überhaupt nicht, deshalb lasse ich mich aber auch nich unter jedem Sportartikel darüber aus, wie langweilig und nebenbei gefährlich Fußball ist.
Wo ist das Problem?
M. U. Shrooms | Dienstag, 05. März 2013 | 12:20
Dieser Artikel gehört definitiv in die Tageszeitung. Ein Jeder mag für sich entscheiden, ob er es interessant findet, oder nicht. Tinka langweilt sich bei Fußball, der Nächste mokiert sich über die Sparpolitik der USA.
Na und??
Vielleicht sollte Herr "Lang weilig" noch einen Tacken konstruktiver werden und die Redaktion fragen, ob nicht gerade jetzt bei diesem schönen Wetter ein tolles, großes, buntes Bild mit strahlenden Radfahrern und passendem Text als Aufmacher im Lokales-Teil gedruckt werden kann. Somit hätte er "seinen" interessanten Artikel. :)
Schreiben Sie einen Kommentar

Nicht freigeschaltet werden Kommentare insbesondere dann, wenn sie aus Sicht der Redaktion ganz oder teilweise beleidigen, diskriminieren, verleumden oder drohen.

rss feedtwitterfacebook

Aktuelles

Facebook

^ TOP