Mit Ideen und Spürsinn aus dem Schatten der großen Drei
GN-Serie porträtiert erfolgreiche Unternehmen der Textil- und Bekleidungsbranche
Jahrzehntelang saßen sie am Katzentisch, kaum wahrgenommen von den Bossen der großen Drei. Im Schatten der Textilriesen Nino, Povel und Rawe mit ihren Tausenden von Beschäftigten mussten sich die Kleinen der Textil- und Bekleidungbranche in der Grafschaft ihre Absatzmärkte und Betätigungsfelder in Nischen suchen und hochspezialisierte Produkte für besondere Märkte entwi-ckeln. Während Povel, Nino und Rawe längst Geschichte sind, agieren die einstmals Kleinen der Textil- und Bekleidungsbranche heute weiterhin erfolgreich. Mit Ideen und Spürsinn für Trends ist es ihnen nicht nur gelungen, sich auf dem umkämpften Weltmarkt für Textilien zu behaupten. Einige Unternehmen sind in den vergangenen Jahren sogar kräftig gewachsen. Großen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg hatte das immense textile Wissen, das die früheren Nino-, Povel- und Rawe-Beschäftigten zu ihren neuen Arbeitgebern mitbrachten.
Zehn Jahre, nachdem sich bei Rawe, dem letzten der großen Drei, für immer die Fabriktore schlossen, wollten die GN nun die Erben der großen Textilära und ihre Strategien für die Zukunft vorstellen. Den Anfang machte Hemmers Itex aus Nordhorn. Er ist einer der Betriebe, die sich von einem Produzenten, beziehungsweise Konfektionär zu einem Händler weiterentwickelt haben. Die letzten produzierenden Textilunternehmen arbeiten mit Rofa und Schümer in Schüttorf. Beide Betriebe zählen zu den führenden Anbietern von Arbeits-und Schutzbekleidung in Deutschland und Europa. Bei Erfo in Nordhorn wird bis heute vor allem Damenoberbekleidung für große Einzelhandelsketten konfektioniert.
Eine Sonderstellung nimmt die WKS in Wilsum ein. Das Unternehmen hat sich als Dienstleister auf die Textilkontrolle spezialisiert. Die internationale Ausrichtung ist typisch für dieTextil- und Bekleidungsbranche im 21. Jahrhundert. In noch wesentlich stärkerem Maß als bei Nino, Rawe oder Povel funktioniert bei ihnen die Arbeitsteilung mit dem Ausland. Sie sind Musterbeispiele für die Globalisierung, wobei der Kopf in der Grafschaft bleibt.




Kommentare
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„Sinnliches und geistiges Vergnügen“
Das neue Ausstellungsprogramm für 2012 erscheint als ein weiterer Schritt hin zur reinen Galerie für weibliche Künstler. Schade!
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Eintracht: Insolvenzverfahren ist eröffnet
Voll-Profi?Meines wissens führt Herr Cordes das Vereinsheim des SVE.Woher kennen Sie (Berti Beckenbreitner)die Finanzielle Lage von Herrn Cordes?
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Eintracht: Insolvenzverfahren ist eröffnet
Ich verstehe nicht, wie man davon sprechen kann einen "Neuen" Verein eröffnen zu wollen, denn laut Vorhaben der Stadt Nordhorn, will man ja
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Insolvenzverfahren gegen Eintracht ist eröffnet
David Werner : ....die ehrenamtlichen....wir groß geschrieben.....
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Eintracht: Insolvenzverfahren ist eröffnet
Ich denke Ralf Cordes als Trainer zu nehmen ist die falsche Entscheidung. Schließlich ist auch er Voll- Profi und lebt vom Fußball. Hier steht wiede
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