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Neueste Leserkommentare

Ärger um Werbeplakat in Hagelshoek

  • kmbt: ...und letztlich ist es auch mal wieder unser Steuergeld, welches hier für die Prüfungen und den angekündigten weiteren Schritten verpulvert wird. Es gibt Leute, die haben einfach ganz andere Sorgen, aber nicht Frau A. Null-Verständnis und Daumen runter, aber ganz weit.
  • ein Ex Bentheimer: Wäre doch ein schöner Standort für die Hundewiese!!
  • Karla Kolumna: Welch Ausblick wenn dort irgendwas gebaut würde, was einem so garnicht passt. Dann ist das für länger oder für immer sogar. Altglascontainer sind doch so schön um die Umwelt zu schonen. Schön grün in grün fällt garnicht auf. gähn
  • Opa Gehrke: Über die Art und Weise lässt sich streiten doch Fakt ist das diese Katzen überhand nehmen. Hier in der Straße reißen Katzen gelbe Säcke auf und plündern Mülleimer und wenn morgens aufsteht sich der Inhalt der beiden Behältnisse auf der Straße wieder findet und es erst einmal aufräumen muss. Zudem ist dann die Müllabfuhr schon weg und man hat wieder eine halb volle Mülltonne am Haus stehen. Von den abgebrochenen Ästen von den Büschen und Blumen bei der wilden Verfolgung ganz zu schweigen...
  • Silberfuchs: Die Katze hat Wahrscheinlich ein Vogelnest geplündert, Singvögel gefressen und dabei den neuen Sheriff übersehen. Die Nahrungskette ist grausam.
  • Karla Kolumna: Unmenschliche fiese Attacke, aber diese Streuner nehmen echt überhand. Soll die bei Frauchen im Garten bleiben, dann ist Ruhe.
  • Beobachtender Skeptiker: "Ehe für alle"? Wirklich alle? Was für einen Dammbruch bereiten die Linken vor, auf den jetzt alle reinfallen? Ehe auch mit Minderjährigen? Für Pädophile? Oder für Mutter mit Sohn oder Vater mit Tochter? Oder, noch beliebter, Mutter mit Tochter und Vater mit Sohn? Oder alle vier oder beliebige andere als Ehe-Kommune? Was heißt hier, undenkbar? Die jetzige Entwicklung war doch vor 30 Jahren auch undenkbar. Ein Jahrhundert später, und Mooshammer hätte seine Daisy heiraten können.
  • Gordon Shumway: Ich hatte selbst das Vergnügen Sportunterricht bei Herrn Kaminski zu haben. War eine schöne und sehr lustige Zeit. Vielen Dank nochmal
  • Ökonom: Bedingungsloses Grundeinkommen und nur fürs Leben lernen, was immer es auch sein mag. Dann ist unser Wohlstand gesichert. Berufliche Bildung orientiert sich auch an der Wirtschaft.
  • Loriot: Nicht für das Leben, sondern für die Wirtschaft lernen wir.
  • Der Grasdorfer: Herr Althusmann mit der "Merkelraute", so wird's was.
  • Mo Mentmal: Da hat er sich sicher auch über die Situation der Leiharbeiter informieren können. Die genießen dort ein ganz besonderes Arbeitsklima.
  • longrunner: Herzlichen Glüchwunsch an euch drei! Gute Besserung an Heiner, eine Rippenprellung ist fies, tut lange weh :-(
  • Silberfuchs: Da muss ich dem Gutbürger Recht geben. Es gibt kein Thema zu dem BUND und NABU nicht irgend etwas zu sagen hätten. Und sei es noch so an den Haaren herbei gezogen. Teilweise widersprechen sie sich dabei selber, je nachdem um welches Thema es sich gerade handelt.
  • Eins A: @ Gutbürger: Naja, wir werden wohl nicht alle immer der gleichen Meinung sein, wär ja auch langweilig! Ich hab auch nichts gegen Vegtarier, Veganer, Umweltschützer und Co, solange sie nicht anderen Menschen ihre Meinung aufzwingen wollen!!! Hier in D kann doch jede(r) essen, trinken, reisen usw. was, wann, wie und wieviel man (frau) will. Solange Geldbeutel und Gesundheit das zulassen. ;-)
  • Gutbürger: @ EinsA, recherchieren Sie einfach mithilfe einer Suchmaschine Ihrer Wahl Stellungnahmen von BUND, NABU, Attac etc. zu den Themen Flugverkehr, Schiffsverkehr und Autoverkehr und Sie werden eine Fülle an Material finden. Und wenn Sie zu den Ursachen der Nitratbelastung des Grundwassers andere Quellen suchen als die genannten NGOs, werden Sie im Netz bestimmt auch fündig. Sie dürfen nur nicht bei der Landwirtschaftslobby "und Konsorten" suchen.

Bau neben dem Rathaus: Der nächste Akt

  • grafmike: Wie heißt es so schön: Geld regiert die Welt! Die Grundstückseigentümerin möchte bestmöglich verkaufen, denn der Abriss der alten Gebäude war auch nicht umsonst. Und der Investor will zum Beispiel mit dem Ladenlokal Geld verdienen. Ich überlege gerade, was an dieser Stelle noch fehlt. Da unternehmergeführte Geschäfte in der Vergangenheit immer wieder schließen mussten, kommen nur Filialisten in Frage. Also, noch ein Schuh-, Drogerie-, Brillen- oder Textilgeschäft? Wie schon erwähnt: Die Fläche als grüne Oase anlegen. Somit bleibt auch der Blick auf das schöne, alte Rathaus erhalten.
  • dipsie: Gruselig , die Bausünden der letzten Jahrzehnte . Nichts haben die " Grauen Herren " dazugelernt . Da kommt ein Geldsack äh sorry ein Investor und die Mücken umschwirren das Licht . Ist aber leider in der gesamten Grafschaft so . Warum nicht altes gewachsenes erhalten ? Muß denn alles verschlimmbessert werden ? Anscheinend können die Bauunternehmen / Investoren / Architekten keine " richtigen Häuser " mehr bauen . Nur noch Betonklötze wohin man schaut . Warum wurde das uralte unter Denkmalschutz stehende Apotheker Drees - Haus überhaupt abgerissen ???? Damals von Herrn Großfeld als Schandfleck tituliert und nun ?? Mannomann . Bauunternehmer Büter will das Grundstück kaufen mit der Auflage : Zudem soll die Stadt nach den Vorstellungen Büters einen Nutzer für ein noch nicht vergebenes 160 Quadratmeter großes Ladenlokal in dem Gebäude finden !!! Geht`s noch ? Ein Investor macht einer Stadtverwaltung Auflagen ?? Das ruft bestimmt wieder Journalisten von nah und fern auf den Plan ;-))
  • grafmike: Ich frage mich, ob denn jede freie Fläche bebaut werde muss. Wie wäre es denn mit einer schön angelegten Grünfläche (Büsche, Bäume und Bänke) und einem kleinen Kiosk (den gab es früher in der Schlossstraße). Ich bin sicher, dass die Bad Bentheimer Bürger nichts dagegen hätten. Und die Touris auch nicht. Den Mittelpunkt Bad Bentheims würde ich auch nicht als "City" betrachten, sondern als "Altstadt" mit schönem Ambiente.
  • Großes Kino: Personalkostenzuwachs beim Landkreis wurde negativ beschieden ... die Stadt möchte die Aufgabe beim Landkreis zentralisieren. Beide Entscheidungen trifft die Partei, deren Mitglieder teils in beiden Gremien vertreten ist ... finde den Fehler. Ganz großes Kino auch über andere Kommunen zu entscheiden. Die Stadtpolitik ist da ja besonders groß drin. Anderen die Aufgaben und Kosten auf's Auge zu drücken ist die einfachste Möglichkeit die eigenen Kosten zu reduzieren (Klimaschutz) und gleichwohl für die eigene Kommune Forderungen zu stellen (Erhalt der kreiseigenen Eissporthalle)!