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FC 09 unterliegt Tabellenführer Solingen mit 1:3

erliegt Tabellenführer Solingen mit 1:3
Duell zweier Hauptdarsteller: Der Ex-Schüttorfer Benny Nibbrig greift an, Patrick Berges blockt erstmals für den FC 09 in der Mitte. Rechts: Philip Schumacher. Foto: Wohlrab

Die Schüttorfer Zweitliga-Volleyballer schnupperten gegen das Topteam der Liga mit dem Ex-09er Benny Nibbrig aber an einer Überraschung. Ein gutes Debüt im Mittelblock feierte Patrick Berges.

Schüttorf. „Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass wir in dieser Konstellation einen Satz gewinnen, hätte ich das sofort unterschrieben“, sagte 09-Trainer am Sonntag nach der 1:3 (26:28, 25:22, 24:26, 21:25)-Niederlage der Schüttorfer Zweitliga-Volleyballer gegen den Tabellenführer TSG Solingen. Nach dem Spielverlauf war für den FC 09 aber noch viel mehr drin als nur ein Satzgewinn. Denn neben dem gewonnenen zweiten Satz hatten die Gastgeber auch in den Durchgängen eins und drei jeweils mindestens einen Satzball.

Die Schüttorfer legten von Beginn an stark los. Im Mittelblock zeigte Patrick Berges bei seinem Debüt auf der Position beim FC 09 einen guten Einstand. Außerdem brachten die Schüttorfer die Gäste mit starken Aufschlägen in Bedrängnis. „Damit hat uns Schüttorf echte Probleme bereitet“, sagte Benny Nibbrig bei seiner Rückkehr in die Vechtehalle im blau-gelben TSG-Trikot. So erspielte sich der FC 09 schnell einen Vorsprung von sieben Punkten. Der schmolz in der Folge zwar mehr und mehr zusammen. Aber dennoch hatten die Gastgeber beste Chancen, den ersten Satz nach Hause zu bringen. Beim 24:22 sorgten zwei leichte Fehler dafür, dass die Gäste wieder ausgleichen konnten. Und auch Satzball Nummer drei beim 25:24 ließ das Team ungenutzt. Das bestraften die Solinger eiskalt und kamen zum 28:26.

Die Schüttorfer zeigten sich davon aber vollends unbeeindruckt. Gestützt auf eine starke Abwehrleistung übernahmen sie auch im zweiten Satz wieder die Initiative. „Sie haben viele Bälle geholt“, lobte Solingens Trainer Bernd Werscheck. Und auch Jäger war mit der Leistung in der Defensive hochzufrieden: „Das war in der Feldverteidigung unsere beste Saisonleistung.“ So setzte sich sein Team schnell wieder auf 10:4 ab und behielt auch die Nerven, als die Gäste Mitte des Satzes Punkt um Punkt herankamen. Mit 25:22 glichen die Schüttorfer nach Sätzen aus.

Im dritten Spielabschnitt bot sich den rund 250 Zuschauern zunächst ein anderes Bild. Jetzt bestimmte Solingen das Geschehen. Daran hatte auch Nibbrig entscheidenden Anteil, der von der Diagonalposition konstant punktete. Bei einer 23:17-Führung sah alles nach einem leichten Spiel für die Solinger aus. Das sollte sich aber schnell ändern: Fortan kamen sie im Angriff nicht mehr durch – und produzierten außerdem einige leichte Fehler. Mit einer Aufschlagserie von Brett Anderson kam der FC 09 heran, glich bei 23:23 aus und hatte danach sogar Satzball. Wie in Durchgang Nummer eins waren die Solinger im entscheidenden Moment aber wieder zur Stelle. Mit drei Punkten in Folge machten sie den Sack doch noch zu.

Im vierten Satz ließ sich die TSG das Heft des Handelns dann nicht mehr aus der Hand nehmen. Die Schüttorfer, bei denen Matt Stork im Diagonalangriff einmal mehr eine überragende Partie zeigte und verdient die MVP-Medaille erhielt, steckten zwar nie auf, mussten sich letztlich aber mit 21:25 geschlagen geben.

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