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71 junge Kaufleute für den Beruf gut gerüstet

Kaufleute für den Beruf gut gerüstet
Nach erfolgreicher Prüfung konnten die kaufmännischen Auszubildenden in einer feierlichen Lossprechung die Prüfungsurkunden der Industrie- und Handelskammer entgegennehmen. Foto: privat

Mit einer erfolgreichen Abschlussprüfung haben 71 junge Kaufleute ihre Ausbildung beendet. Aus Sicht der Schulleitung der KBS in Nordhorn gehen sie damit gut gerüstet in eine erfolgreiche berufliche Zukunft.

gn Nordhorn. Nach erfolgreicher Prüfung bei der IHK konnten am Montag in einer feierlichen Lossprechung die kaufmännischen Auszubildenden Abschlusszeugnisse der Berufsschule und die Prüfungsurkunden der Industrie- und Handelskammer entgegennehmen. In seiner Begrüßungsrede sprach Hans-Peter Dankert, kommissarischer Schulleiter der Kaufmännischen Berufsbildenden Schulen (KBS), allen Absolventen seine Glückwünsche aus. Die jungen Kaufleute hätten eine wichtige Qualifikation für die weitere berufliche Tätigkeit oder den Aufbruch in ein neues, verändertes Betätigungsfeld erworben und seien somit gut für eine erfolgreiche berufliche Zukunft gerüstet.

Mit Bestehen der Abschlussprüfung läge es nun in den Händen der Absolventen, die eigenen Vorstellungen über das zukünftige Gestalten ihres Lebens zu verwirklichen. Dankert ermunterte die ehemaligen Auszubildenden, auch künftig optimistisch, lernwillig, zielorientiert und leistungsbereit zu bleiben.

Können erste Qualifikationen aufweisen

Als Vertreter der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim gratulierte Andreas Kinser, Vorstandsmitglied der Grafschafter Volksbank, den ehemaligen Auszubildenden zur bestandenen Prüfung. Mit den Worten: „Wenn Sie in der Tageszeitung vom Fachkräftemangel lesen, dann sind Sie angesprochen“, wandte er sich an die jungen Fachkräfte. Er betonte, dass sie aufgrund des Nachwuchsmangels auf dem Arbeitsmarkt begehrt seien, da sie bereits eine erste Qualifikation aufweisen könnten.

In diesem Zusammenhang dankte er allen an der Ausbildung Beteiligten und verwies darauf, dass sich das duale Ausbildungssystem, die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule, bestens bewährt habe, sich ständig weiterentwickele und an den Bedarf der Firmen anpasse.

Die jungen Bankkaufleute Fabian Helweg und Lucas Hüweler verglichen ihre zweieinhalbjährige Ausbildung mit dem Verlauf der WM 2014 und den Sieg der deutschen Nationalmannschaft. Sie seien ähnlich wie die Fußballspieler bemüht gewesen, alles zu geben. Mit Schweiß auf der Stirn hätten sie die Zwischenprüfung erreicht. Trainiert durch die Lehrer und Ausbilder sowie mit enormem Kampfgeist und den in der Ausbildung gesammelten Erfahrungen hätten sie auch die letzte Hürde nehmen und zusammen am Ende eine grandiose Leistung abliefern können.

Aber wie beim Fußball würde es nach der mit Bravour bestandenen Abschlussprüfung durch neue anstehende Aufgaben im Beruf, Studium oder auch bei einem Auslandsjahr gleich wieder zur Sache gehen.

Mehrwöchiges Auslandspraktikum absolviert

Heinz-Georg Beckmann, Koordinator unter anderem für die Internationalisierung, freute sich darüber, dass die KBS in diesem Jahr die 100. Teilnehmerin ins Ausland entsenden konnten. Auch in diesem Abschlussjahr, dem siebten in Folge, haben Auszubildende aus verschieden Ausbildungsberufen ein mehrwöchiges Auslandspraktikum absolviert. Hierfür überreichte er den jungen Kaufleuten Sabrina Mannes (bekuplast GmbH), Anika Höhn und Marina Warmer (beide Erfo Bekleidungswerk GmbH & Co. KG) den „Europass Mobilität“.

Die Abschlussfeier wurde musikalisch umrahmt von Julia Witzenhausen, Auszubildende zur Bürokauffrau, und Heinz-Georg Beckmann. Der kommissarische Koordinator Oliver Hindricks überreichte die Zeugnisse.

Ein Präsent erhielten die Industriekauffrau Annika Kiepe (Semco Glastechnik GmbH) und die Bürokauffrau Julia Matuschek (List AG) als Jahrgangsbeste vom Vorsitzenden des Fördervereins der KBS, Lambert Blömers.

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