Auffallend nervös wirkt der charismatische Bundeskanzler bei seinem Besuch in der Freiherr-vom-Stein-Realschule. Weiß Willy Brandt, der Kanzler, der „mehr Demokratie wagen“ wollte, an diesem Abend in Nordhorn, dass seine Zeit abgelaufen ist? Keine 48 Stunden später ist Brandt von seinem Amt zurückgetreten.
Von Judith Tolomello - Nordhorn. Wie nervös Brandt an jenem 4. Mai 1974 in Nordhorn wirkt, das fällt nicht nur der SPD-Mitarbeiterin Liesel Günther auf. Alfred Kubel, damals Ministerpräsident in Niedersachsen, und Willi Arens, SPD-Abgeordneter im Landtag, erleben „ihren Willy“ ganz anders als sie ihn kennen. Mehrfach berichten sie Liesel Günther, der sonst so offene Brandt sei sehr in sich gekehrt. Wenig später wissen sie alle, warum: Brandt hat – offiziell wegen der Spionageaffäre um Günter GuiDen Führungstreffer der Gäste durch Patrick König (34.) glich Timo Kepplin (39.) aus. Den Siegtreffer erzielte Karsten Ennen (48.)
Von Frank Hartlef - Bad Bentheim. Toller Erfolg für den SV Bad Bentheim: Die Mannschaft von Trainer Zoran Milosevic hat das Finale im Fußball-Bezirkspokal erreicht. Der Bezirksligist ließ gestern Abend im Halbfinale gegen den Landesliga-Zweiten SV Bad Rothenfelde keinen Klassenunterschied erkennen und gewann vor 150 Zuschauern verdient mit 2:1 (1:1). „Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft und haben kämpferisch überzeugt“, sagte Milosevic und betonte: „Ich muss meine Mannschaft loben,Die Ankündigung der AWO, zum 30. Juni ihr über Jahre für therapeutische Zwecke vermietetes Warmwasserbad endgültig zu schließen, hat unter Senioren, Patienten und anderen Nutzern zu großer Verunsicherung geführt. Vor allem ältere Menschen, die nicht in der Lage sind, auf Einrichtungen der Nachbarstädte auszuweichen, stellt die bislang alternativlose Schließung vor erhebliche Probleme. Stadt und BNN suchen zurzeit nach Lösungen. Seniorenbeirat und Rheuma-Liga fordern, das Bad nicht zu schließen. Optimal für die Zukunft, so die besorgte Rheuma-Liga, wäre ein Warmwasserbecken im neuen Hallenbad.
Von Thomas Kriegisch - Nordhorn. Das AWO-Bad im Altenwohnzentrum an der Veldhauser Straße soll geschlossen werden, da unter anderem dringender Renovierungsbedarf besteht und der AWO-Bezirksverband Oldenburg weder die Sanierungskosten noch den weiteren teuren Betriebsunterhalt tragen wird. Die geplante Schließung hatte in der jüngsten Ratssitzung noch einmal SPD-Fraktionsmitglied Harald Krebs bestätigt. So sei mittlerweile ein Sanierungsbedarf zwischen 20000 und 30000 Euro angefallen, den die ArbBis ins 19. Jahrhundert sind deutsche Arbeiter aus armen Verhältnissen zu Fuß nach Holland gezogen, um dort Beschäftigung zu finden. Diese Routen führten auch durch die Grafschaft. Ein niederländischer Verein veranstaltet seit 2003 Wanderungen im Gedenken an die Arbeiter – und ist dieses Jahr erstmals in Uelsen gestartet. Am Sonnabend soll die Gruppe in Bakkeveen eintreffen.
sh Uelsen. Vier Tage lang werden sie unterwegs sein und dabei eine Strecke von insgesamt 125 Kilometer zurücklegen: Am Mittwochmorgen sind in Uelsen 57 niederländische Wanderer gestartet und haben sich auf den Weg nach Bakkeveen gemacht. Der dort ansässige Verein „Hannekemaaierscommissie“ organisiert seit zehn Jahren Wanderungen auf den alten Routen der damaligen „Hollandgänger“.Für die Teilnehmer ist der Marsch eine Gelegenheit, die Lust am Wandern mit der geschichtlichen Auseinandersetzung zuEin Großfeuer hat in der Nacht zum Mittwoch die Pizzeria „Bella Pyramide“ im Ortszentrum von Denekamp vernichtet. Menschen kamen bei dem Großbrand nicht zu Schaden.
fg Denekamp. Gegen 2.40 Uhr erreichten die alarmierten Löschkräfte der Brandweer Twente aus Denekamp den Schauplatz der Katastrophe in der Grotestraat. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits die Flammen aus dem Dach des denkmalgeschützten Gebäudes, das in früheren Jahren eine Drogerie beherbergte und in dem zuletzt eine Pizzeria betrieben wurde.Rund 30 Feuerwehrleute aus Denekamp und anderen Standorten der Brandweer Twente bekämpften die Flammen. Ihnen gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf ang
Die Textil- und Bekleidungsunternehmen in Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg blicken insgesamt optimistisch in die Zukunft. Das teilte der Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie nach einer Umfrage unter seinen 270 Mitgliedsunternehmen mit. Demnach erwarten die Unternehmen in diesem Jahr insgesamt eine leichte Umsatzsteigerung.
gn Münster/Nordhorn. Die Textiler der Region erwarten für 2013 eine stabil bleibende Beschäftigtenzahl. Zudem wollen drei Viertel der Unternehmen im Inland investieren. „Das ist trotz aller Unsicherheiten vor allem im Hinblick auf die Entwicklung bei den Energiekosten ein deutliches Bekenntnis zum Standort Deutschland“, erklärte der Präsident des Verbandes, der Wilsumer Unternehmer Dr. Wilfried Holtgrave. Insgesamt stehe die Branche heute besser da als vor Beginn der weltweiten WirtschaftskriseJörg Knör: Alles nur Show
13. September 2013,
Aula Schulzentrum, Emlichheim
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Das ganz besondere Buch für alle Fans des SV Werder
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