Sportlich und beruflich passt das perfekt in die Pläne des 21-Jährigen. Er beendet in Kürze seine Ausbildung und will in der Nähe studieren.
fh Nordhorn. Die HSG Nordhorn-Lingen hat die nächste Vertragsverlängerung perfekt gemacht: Der Handball-Zweitligist hat sich mit Alexander Terwolbeck darauf verständigt, dass der 21 Jahre alte Spielmacher auch in der kommenden Saison für seinen Heimatverein spielt. „Alex hat immer hier gespielt“, sagt Heiner Bültmann und für den Trainer ist das „ein tolles Beispiel für eine Karriere bei der HSG“.Für den flinken Mittelmann macht es in jeder Hinsicht Sinn, dem Verein weiter treu zu bleiben. Er steDas „Manz-Türmchen“ auf dem NINO-Gelände ist Geschichte: Der letzte erhaltene Teil der alten NINO-Werksfassade wurde jetzt abgerissen, um Platz für eine Neubebauung zu schaffen. Schon seit langer Zeit schwebte die Abrissbirne über der Restfassade, Bürger forderten den Erhalt des Reliktes aus der Textilindustrie. So bedauerlich es für Nordhorns Bauverwaltung ist, dass man das „Türmchen“ nicht in eine Neubebauung integrieren konnte, so froh ist man darüber, dass mit der Firmenansiedlung endlich Bewegung in den NINO-Wirtschaftspark kommt.
Von Thomas Kriegisch - Nordhorn. Seit Frühjahr 2012 drohte dem mit Jugendstil-Elementen verzierten Teil der alten NINO-Werksfassade im Bereich Zeppelinstraße und Bahnlinie der Abriss. Nachdem 2012 die Abbruchpläne bekannt geworden waren und sich viele kritische Stimmen aus der Bevölkerung gegen das Aus mehrten, ließen zwei Interessenten, die auf dem Gelände eine Folgenutzung im gewerblichen Bereich planten, noch einmal Hoffnung aufkommen. Wie Stadtbaurat Lothar Schreinemacher gestern auf AnfrageEtwas Bedauern schwang in den Redebeiträgen der Bentheimer Ratsmitglieder am Mittwochabend mit. Gern hätten sie eine Kooperation mit den Stadtwerken Schüttorf beschlossen. Aus wirtschaftlichen Gründen stimmten aber fast alle für eine Zusammenarbeit mit RWE für die Strom- und Gasversorgung der Stadt für die kommenden 20 Jahre.
Von Carolin Ernst mit Fotos von Albrecht Dennemann - Bad Bentheim. Sympathie bringt keinen Vertragsabschluss: Das mussten die Stadtwerke Schüttorf (SWS) und ihr Geschäftsführer Bernhard Weinberg bei der Ratssitzung am Mittwochabend in Bad Bentheim erleben. Zwar klang in den Beiträgen der Fraktionssprecher Bedauern durch, dass sie nicht für die Zusammenarbeit mit den Schüttorfern stimmten – am Ergebnis änderte dies aber nichts. Mit großer Mehrheit beschlossen sie, die Beteiligung mit RWE einzugehAuch wenn die meisten Jungen und Mädchen im Kindergarten noch nicht lesen können, ist die Tageszeitung eine spannende Angelegenheit für sie. Das haben 25 Kinder des Edith-Stein-Kindergartens in Wietmarschen erlebt. Vier Wochen lang haben sie sich fast täglich mit den Grafschafter Nachrichten beschäftigt – die Zeitung ausgemessen, Buchstaben gesucht, die schönsten Bilder ausgeschnitten und sogar eine eigene Wandzeitung erstellt.
Von Marianne Begemann - Wietmarschen. Zeitungen gehören für Kinder in die Welt der Großen, also sind sie neugierig darauf. Warum nicht diese Neugierde ausnutzen und die Kinder die Zeitung hautnah erleben und so ganz nebenbei so manches lernen lassen. Diese Idee hatten Monika Heilemann und Sylvia Niehoff vom Edith-Stein-Kindergarten in Wietmarschen. Bei den GN fragten sie an, ob sie sich mit der Sonnenscheingruppe an dem KLASSE!-Kids-Projekt beteiligen können. Das ist zwar eigentlich für KinderDominik Frehe aus Haren ist bester landwirtschaftlicher Auszubildender aus dem Emsland und wird vom 3. bis 7. Juni das Land Niedersachsen beim Bundesentscheid der grünen Berufe im bayrischen Schwarzenau bei Würzburg vertreten.
gn Haren. Alle zwei Jahre messen Auszubildende der grünen Berufe aus Deutschland ihr Können beim Berufswettbewerb. Unter dem Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – Zukunft braucht Nachwuchs“ kämpften seit Februar etwa 10000 junge Menschen aus Land-, Tier-, Forst- und Hauswirtschaft darum, am Bundesentscheid in Bayern teilzunehmen. Über mehrere Vorentscheide auf Kreis-, Gebiets- und Landesebene stehen nun die besten Nachwuchskräfte aller Bundesländer fest. In Niedersachsen bekam im Bereich Landw
Die Textil- und Bekleidungsunternehmen in Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg blicken insgesamt optimistisch in die Zukunft. Das teilte der Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie nach einer Umfrage unter seinen 270 Mitgliedsunternehmen mit. Demnach erwarten die Unternehmen in diesem Jahr insgesamt eine leichte Umsatzsteigerung.
gn Münster/Nordhorn. Die Textiler der Region erwarten für 2013 eine stabil bleibende Beschäftigtenzahl. Zudem wollen drei Viertel der Unternehmen im Inland investieren. „Das ist trotz aller Unsicherheiten vor allem im Hinblick auf die Entwicklung bei den Energiekosten ein deutliches Bekenntnis zum Standort Deutschland“, erklärte der Präsident des Verbandes, der Wilsumer Unternehmer Dr. Wilfried Holtgrave. Insgesamt stehe die Branche heute besser da als vor Beginn der weltweiten WirtschaftskriseJörg Knör: Alles nur Show
13. September 2013,
Aula Schulzentrum, Emlichheim
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